Update: 11.04.2024 www.euroleps.ch
Erebia epiphron aetheria (ESPER, [1805]) Mountain RingletPapilionoidea
Nymphalidae
Satyrinae
Erebiini
Schweiz
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  • Falter / Adults
  • Erebia epiphron aetheria: Bild 1 Erebia epiphron aetheria: Bild 2 Erebia epiphron aetheria: Bild 3 Erebia epiphron aetheria: Bild 4 Erebia epiphron aetheria: Bild 5 Erebia epiphron aetheria: Bild 6 Erebia epiphron aetheria: Bild 7 Erebia epiphron aetheria: Bild 8 Erebia epiphron aetheria: Bild 9 Erebia epiphron aetheria: Bild 10 Erebia epiphron aetheria: Bild 11 Erebia epiphron aetheria: Bild 12 Erebia epiphron aetheria: Bild 13 Erebia epiphron aetheria: Bild 14 Erebia epiphron aetheria: Bild 15 Erebia epiphron aetheria: Bild 16
  • Habitat
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  • Raupenpflanzen / Plants
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  • Verbreitung / Range
  • Erebia epiphron ist in den Gebirgen Europas verbreitet: Alpen, Massif Central, Vogesen, NW-England, Pyrenäen, Kantabrisches Gebirge, Tatra, Karpathen, Apenninen, Balkan, Retyezat-Gebirge.
    Fehlt im Jura.
    Erebia epiphron aetheria ist die Unterart der Zentral- und Ostalpen.

    CH: Nordalpen
  • Biologie / Life History
  • Flugzeit: 6-8

    Höhenverbreitung: 1240-2600m

    Lebenszyklus: Entwicklung stets zweijährig. Die Raupe überwintert als L1, das zweite Mal als L3. Flugzeit: Anfangs Juli bis Ende August.

    Habitat: Erebia epiphron ist in trockenen, sonnigen Abhängen der subalpinen Stufe mit Schafschwingel. An verschiedenen Lokalitäten auch in eher feuchten Gebieten (Hochstaudenfluren). In der alpinen Stufe im Zwergstrauchgürtel mit offenen, grasigen Stellen.

    Biologie: Raupe nur an Festuca-Arten.

  • Systematik / Systematology
  • Locus typicus
    Septimerpass GR, Schweiz.
    Taxonomie
    Erebia epiphron epiphron: Locus typicus: Brocken, Harz, Deutschland (ausgestorben).
    Artmerkmal

    Erebia epiphron ist eine variable Art, die meist nach der Flügelzeichnung bestimmt werden kann. Zahl der schwarzen Punkte der VFlO: 0-4. 10% der Weibchen weiss gekernt. Auf der HFlU kann je nach Lichteinfall gelegentlich eine Binde im Bereich der Postdiskalregion erkannt werden. Schwarze Punktzeichnung schwach. Gelegentlich von schwacher roter Fleckenzeichnung umringt.

    Meist 5 rote Flecken auf der VFlO.
    Zahl der schwarzen Punkte auf der VFlO variabel, fehlende Punkte sehr selten.
    Oberster roter Fleck ohne schwarzen Punkt.
    Schwarze Punkte nicht weiss gekernt.

    rote oder gelbliche Flecken der HFlU sehr schwach, kaum erkennbar. Stets schwarz gekernt.
    Strecke a (Zelle-Kern) deutlich grösser als Strecke b (Kern-Aussenrand).

  • Literatur
  •  
    SONDEREGGER P. (2005): Die Erebien der Schweiz. Eigenverlag, CH-2555 Brügg.
  • Quellen
  • pieris.ch
  • lepiforum
  • Verbreitungskarte CSCF
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